Heute vorhanden
Ein umfangreicher Excel-/VBA-Prototyp, eine entwickelte fachliche Berechnungs- und Vergleichslogik, bereits gerechnete Modell- und Demonstratorfälle sowie die persönliche praktische Anwendung bilden die heutige Grundlage.
Der Darealgor beginnt nicht bei null. In rund 1.400 Stunden fachlicher Vorarbeit ist auf Basis eines Excel-/VBA-Prototyps eine umfangreiche Entscheidungs- und Simulationslogik entstanden. Dieser Prototyp ist noch kein fertiges Produkt, zeigt aber, wie Darlehen, Sondertilgungen, Laufzeiten, Zinswirkungen und Entscheidungsregeln rechnerisch zusammengeführt werden können.
Der nächste Schritt ist die professionelle Umsetzung: Aus der fachlichen Logik muss eine sichere, testbare und nutzbare Software entstehen – mit klarer Nutzerführung, Berichten, Datenschutz, Qualitätssicherung und Betrieb.
Ein umfangreicher Excel-/VBA-Prototyp, eine entwickelte fachliche Berechnungs- und Vergleichslogik, bereits gerechnete Modell- und Demonstratorfälle sowie die persönliche praktische Anwendung bilden die heutige Grundlage.
Die bisherige Fachlogik beruht auf eigener Entwicklung, internen Testfällen, Modellrechnungen und persönlicher Anwendung. Eine unabhängige technische und fachliche Gesamtvalidierung steht noch aus und ist Bestandteil der geplanten professionellen Entwicklung.
Noch nicht vorhanden ist eine öffentlich nutzbare, professionell abgesicherte Softwareplattform mit fertiger Benutzerführung, Mehrnutzerbetrieb, produktiver Rollen- und Rechteverwaltung, belastbaren Datenschutz- und Sicherheitsnachweisen, Support und skalierbarem Betrieb.
Auf Grundlage der vorhandenen Fachlogik soll eine deterministische, regelbasierte Plattform professionell entwickelt, systematisch getestet, pilotiert und vor dem Marktstart unabhängig geprüft werden.

Die persönliche Entstehungsgeschichte kennen Sie inzwischen. Wie DAREALGOR ursprünglich aus einer persönlichen Darlehensfrage entstanden ist, finden Sie auf der Seite „Persönlich“ unter 8.2 „Ursprung von DAREALGOR“ ausführlicher. Die muss ich Ihnen hier nicht noch einmal erzählen.
Für diese Seite ist vor allem entscheidend, was daraus inzwischen geworden ist: ein vorhandener Excel-/VBA-Prototyp mit einem praktisch erprobten fachlichen Kern, der die Grundlage für die professionelle Plattform bildet.
Genau deshalb startet die professionelle Entwicklung nicht bei null. Sie startet mit einer vorhandenen fachlichen Grundlage, die nun sauber dokumentiert, unabhängig geprüft und in eine professionell nutzbare Plattform überführt werden muss.
Die Excel-/VBA-Basis dient als fachliche Blaupause. Zentrale Rechenwege, Entscheidungslogiken und Ergebnisaufbereitungen wurden in eigener Entwicklung, internen Testfällen, Modellrechnungen und der persönlichen Anwendung erprobt. Eine unabhängige technische und fachliche Gesamtvalidierung steht noch aus.
Jetzt wird es technisch - aber auf eine greifbare Art. Der heutige Prototyp ist mehr als eine Ansammlung von Excel-Formeln. Er bildet bereits einen fachlichen Rechenkern ab, mit dem unterschiedliche Strategien erzeugt, verglichen und zu einer bevorzugten Linie verdichtet werden können.
Dabei werden nicht nur Restschulden und Zinsen fortgeschrieben. Der Prototyp berücksichtigt Prioritäten, Parken und Pushen, Parallelgruppen, Mindestbedarfe, Sondertilgungsgrenzen und weitere Restriktionen. Parallel läuft ein Referenzpfad mit, damit Zeit- und Zinseffekte messbar bleiben.
Die fachliche Logik wurde in eigener Entwicklung aufgebaut und über interne Testfälle, Modellrechnungen, Demonstratoren und wenige reale Praxisfälle erprobt. Genau daraus stammen die Beispiele, die Sie auf dieser Seite sehen können.
Ein Blick auf die Arbeitsmappe macht diese Substanz greifbar: 22 Tabellenblätter, rund 78.000 befüllte Zellen und etwa 51.000 Formeln. Die längste einzelne Formel umfasst 802 Zeichen. Dazu kommen fünf geprüfte VBA- und Klassenmodule mit rund 4.200 Codezeilen und etwa 129 Prozeduren.
Das ist noch keine fertige Software. Aber spätestens bei diesen Zahlen wird klar, dass hier längst mehr entstanden ist als ein einfacher Excel-Versuch.
Wichtig ist aber auch die Grenze: Erprobt bedeutet noch nicht unabhängig vollständig validiert. Eine professionelle technische und fachliche Gesamtprüfung gehört ausdrücklich zu den nächsten Entwicklungsschritten.
Der Wert des Prototyps liegt deshalb in seiner Funktion als fachliche Blaupause. Er zeigt, welche Rechen- und Entscheidungslogik bereits existiert, wo sie nachweislich Ergebnisse liefert und welche Anforderungen eine spätere Plattform übernehmen muss.
Damit ist bereits viel Substanz vorhanden. Was noch fehlt, ist die professionelle Übersetzung dieser Substanz in eine Software, die für viele Nutzer sicher, verständlich, testbar und dauerhaft betreibbar ist.
Eine Empfehlung muss nicht nur rechnerisch plausibel sein, sondern die eingegebenen beziehungsweise hinterlegten Vertragsbedingungen berücksichtigen – etwa Sondertilgungsrahmen, Mindestbeträge, zulässige Zeitpunkte und weitere vertragliche Grenzen. Eine Anerkennung oder Prüfung durch Banken wird damit nicht behauptet.
Ein gutes Rechenergebnis allein reicht eben nicht. Ein mathematisch gutes Ergebnis hilft wenig, wenn der zugrunde liegende Schritt in der konkreten Finanzierung gar nicht genutzt werden kann. Deshalb gehört zur DAREALGOR-Logik mehr als nur die Frage: Welche Variante rechnet sich am besten?
Der Prototyp berücksichtigt die Vertragsbedingungen, die für die Berechnung erfasst und vom Nutzer bestätigt wurden. Dazu können zum Beispiel Sondertilgungsrahmen, Mindestbeträge, zulässige Zeitpunkte, Jahresgrenzen oder andere vertragliche Einschränkungen gehören.
Erst innerhalb dieses vorgegebenen Rahmens wird geprüft, welche Zahlungen und Strategien sinnvoll nutzbar sind. Ist ein eingegebener Betrag noch nicht die passende Ausführungsstufe, kann der Prototyp stattdessen auf einen sinnvoll nutzbaren Betrag und das passende Darlehen hinweisen.
Das bedeutet aber ausdrücklich nicht, dass DAREALGOR Vertragsklauseln rechtlich auslegt oder eine Bankentscheidung ersetzt. Ist eine Vertragsangabe unklar, muss sie außerhalb des Rechenkerns geklärt und anschließend als bestätigter Wert übernommen werden.
Beim heutigen Prototyp werden die für die Berechnung benötigten Darlehenswerte und Restriktionen noch gezielt eingegeben beziehungsweise bestätigt. Für die Aufgabe, für die der Prototyp ursprünglich entwickelt wurde, reicht genau dieser Weg aus.
Der spätere Darealgor soll dem Nutzer diese Vorarbeit weitgehend abnehmen: Vertragsunterlagen werden hochgeladen, relevante Daten und Restriktionen werden nach festen Regeln ausgelesen und dem Nutzer zur Prüfung vorgelegt. Nur was fehlt, unklar ist oder sich inzwischen verändert hat, muss noch ergänzt werden. Auch diese Dokumentenerkennung soll ohne KI arbeiten.
Genau diese Trennung ist wichtig: Der Darealgor soll mit klaren, bestätigten Regeln rechnen - nicht selbst entscheiden, was ein Vertrag rechtlich erlaubt.
Für den Nutzer entsteht daraus ein praktischer Vorteil: Die Empfehlung soll nicht nur rechnerisch attraktiv aussehen, sondern innerhalb der hinterlegten und bestätigten Vertragsbedingungen tatsächlich nutzbar sein.